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Die Fragen, die immer kommen.

Was kostet das?

Jedes Modul hat einen festen Preis: Können 2.000 €, Dürfen 2.000 €, Machen 15.000 €, jeweils netto. Im Komplettpaket ist der Workshop angerechnet, dazu kommen 15 % für Reisen und Werkzeuge: zusammen 19.550 €. Die Übersicht steht unter Leistungen.

Dazu kommen laufende Kosten für die Nutzung der Sprachmodelle. Wir beziffern sie vor dem Start, und Sie rechnen direkt mit dem Anbieter ab, nicht über uns.

Im Erstgespräch sagen wir Ihnen nach 30 Minuten, in welcher Größenordnung Ihr Fall liegt. Das kostet nichts.

Wie lange dauert es, bis etwas läuft?

Ein Workshop wirkt am selben Tag. Bis Ihre erste AI-Lösung im Echtbetrieb läuft, rechnen wir mit zehn Wochen, Team und Regeln inklusive: Geschult wird in den ersten sechs Wochen, die AI-Umgebung und die Regeln stehen bis Woche acht, in Woche zehn schalten wir auf die neue Lösung um. Danach begleiten wir sie 30 Tage im Betrieb.

Bis ein System vollständig im Betrieb ist, brauchten unsere beiden ersten Projekte sechs und acht Wochen; der lauffähige Prototyp stand jeweils deutlich früher.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie bleiben bei Ihnen. Wir arbeiten mit den Systemen, die bei Ihnen schon stehen, und verlagern Ihre Daten nicht in ein Produkt von uns. Wo ein Sprachmodell im Spiel ist, legen wir vorher schriftlich fest, welche Daten es sieht, wo es läuft und was mit ihnen geschieht.

Verarbeitung im Auftrag regeln wir per Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, bevor das erste Dokument fließt.

Brauchen wir eigene IT-Leute dafür?

Für den Betrieb nicht. Wir setzen auf Standardbausteine, damit das Ergebnis wartbar bleibt, und übergeben es samt Zugängen und Dokumentation. Eine Person bei Ihnen, die weiß, wo der Schalter sitzt, reicht. Wenn es diese Person nicht gibt, bleiben wir am Telefon.

Ersetzt AI unsere Mitarbeitenden?

Nein, und wir verkaufen das auch nicht so. Unser Leitsatz ist: Die AI schlägt vor. Der Mensch entscheidet. Jeder Prozess, den wir mit AI umsetzen, hat eine menschliche Freigabe.

Die AI übernimmt die Routinearbeit und gibt Ihren Mitarbeitenden die Zeit für das Wichtige zurück.

Und wenn die AI irrt?

Unsichere Fälle gehen zur Prüfung an Ihr Team, und jeder Schritt des Agenten bleibt protokolliert und nachvollziehbar. Vor dem Echtbetrieb prüft Ihr Fachteam die Vorschläge der AI an echten Fällen, und wir schalten erst nach der Abnahme schrittweise um.

Wir haben schon ChatGPT im Haus. Reicht das nicht?

Für den einzelnen Kopf oft ja. Ein Werkzeug im Browser ändert aber keinen Ablauf: Es hilft dem, der es aufmacht, und niemandem sonst. Die Tools sind da, die Wirkung fehlt. Sie entsteht erst, wenn Ihr Team geschult ist, klare Regeln gelten und ein Prozess mit AI neu aufgesetzt ist.

Was, wenn wir Sie nicht mehr brauchen?

Dann gehen wir. Was wir für Sie entwickeln, gehört Ihnen: Sie erhalten den Quellcode und alle Zugänge, und bei uns läuft keine Lizenz weiter, die Sie an uns bindet.

Fremdkomponenten und Modellanbieter, auf denen das System aufsetzt, behalten ihre eigenen Lizenz- und Nutzungsbedingungen. Welche das sind und was sie im Betrieb kosten, legen wir vor dem Start schriftlich fest.

Was muss ich selbst dafür leisten?

Eine Person bei Ihnen, die den Ablauf wirklich kennt, und deren Zeit für Gespräche, Rückfragen und die Abnahme. Ein Projektteam, Freistellungen oder vorbereitete Unterlagen brauchen Sie nicht. Wir sehen uns die Arbeit dort an, wo sie stattfindet.

Wie viele Stunden das konkret sind, sagen wir Ihnen vor dem Start, damit Sie es einplanen können. Ein Projekt, das intern mehr Zeit kostet, als es zurückgibt, empfehlen wir nicht.

Wo laufen die Modelle, und sehen Sie unsere Daten?

Das entscheiden wir gemeinsam vor dem Start und halten es schriftlich fest: welcher Anbieter, welcher Serverstandort, welche Daten das Modell überhaupt zu sehen bekommt und wie lange sie dort bleiben. Für viele Fälle ist eine Verarbeitung innerhalb der EU die richtige Wahl.

Wir wählen die Anbieter und Vertragsstufen so aus, dass Ihre Inhalte nicht zum Training fremder Modelle verwendet werden, und legen Ihnen die entsprechende Zusage des Anbieters vor. Die Verarbeitung im Auftrag regeln wir per Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, bevor das erste Dokument fließt.

Muss der Betriebsrat mitreden?

In aller Regel ja, sobald ein Ablauf verändert wird, an dem Menschen arbeiten. Das ist für uns der Normalfall, und unser Grundsatz hilft dabei: Die Entscheidung bleibt immer bei Ihrem Team. Es wird niemand gemessen, bewertet oder ersetzt.

Auf Wunsch stellen wir dar, was das System tut und was es ausdrücklich nicht tut. Damit haben Sie eine Grundlage für die Abstimmung.

Was passiert, wenn es ADA einmal nicht mehr gibt?

Dann läuft Ihr System weiter. Es steht in Ihrem Haus, auf Ihren Zugängen, und besteht aus Standardbausteinen, die jeder Dienstleister kennt und warten kann. Quellcode und Dokumentation liegen bei Ihnen, nicht bei uns.

Wir sind ein kleines Team und eine junge Gesellschaft. Genau deshalb arbeiten wir so.

Setzt diese Website Cookies?

Nein, keinen einzigen – und deshalb sehen Sie hier auch kein Einwilligungsbanner. Wir messen Sie nicht, wir laden nichts von fremden Servern nach, und die Schriften dieser Seite liegen bei uns statt bei Google. Es gibt schlicht nichts, wozu wir Ihre Einwilligung bräuchten.

Das ist Absicht: Wer Ihnen erklärt, wie AI datenschutzkonform ins Haus kommt, sollte bei der eigenen Website anfangen. Was wir für Sie umsetzen, halten wir genauso.

Womit fangen wir an?

Mit einem Gespräch von 30 Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Sie beschreiben einen Tag in Ihrem Betrieb, wir sagen Ihnen, wo AI Ihrem Team zuerst Zeit zurückgibt und ob sich der Aufwand lohnt.

Wir finden mit Ihnen den Prozess, in dem AI Ihrem Team am meisten Arbeit abnimmt.

Laurin EngelsBenjamin OepenPhilipp Ropers

Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich.
Sie sprechen direkt mit Laurin, Benjamin oder Philipp.